- KARL DER GROSSE

deutsch, polnisch (2 Bände), russisch in Vorbereitung
Schneekluth HC (im Schuber), Rowohlt TB (2x), Bertelsmann Club HC, Weltbild HC (2x), c) Alle Rechte beim Autor
Schon seine Zeitgenossen nannten ihn “der Grosse”
Noch heute, 1250 Jahre später, wird Karl der Große als dominierende historische Gestalt wahrgenommen. Mit ihm endet das angeblich “finstere Mittelalter”. In rund 50 Jahren seiner Herrschaft hat er Weichen gestellt für die Entwicklung Europas – verherrlicht als Heiliger, verflucht als “Sachsenschlächter”, verehrt als gerechter König oder misstrauisch betrachtet als machthungriger Eroberer. Kaum eine historische Persönlichkeit wurde durch die Jahrhunderte so widersprüchlich kommentiert wie Karl, über kaum einen anderen gibt es so viele Anekdoten und Sagen.
Neben intensivem Quellenstudium unternahm der Autor zahlreiche Reisen auf den Spuren Karls überall in Europa. Aus diesem Fundus hat er ein lebendiges Porträt des Herrschers entworfen. Er schildert den kriegerischen und rastlosen König auf seinen weiten Feldzügen, den Reformator des Bildungs- und Gerichtswesens, Verfechter des Gottesstaates und Gründer von Klöstern. Und er erzählt von der Beziehung zu seinen Töchtern und Ehefrauen, sowie vom zerrissenen Menschen Karl auf der Suche nach Sinn und Ziel.
Pressestimmen:
“Ist das wirklich der Mann, der uns in der Penne zum Gähnen gebracht hat?… Mielkes Roman hat den mittelalterlichen Herrscher so sorgsam entstaubt, dass da plötzlich ein faszinierender Mensch erscheint: kriegerisch und friedliebend, rastlos, zerrissen, zürnend und zärtlich.” JOURNAL FÜR DIE FRAU
“Das pralle Leben Karls in seiner politisch-geschichtlichen Größe, aber auch in seinen menschlichen Schwächen mag daher manchem Leser durch die packende Schilderung deutlich werden.” AACHENER VOLKSZEITUNG
“Exakte Recherche, eine lebendige Sprache, geschickte Dramaturgie und phantasievolle Ausgestaltung, das ist eine Mischung, mit der ein kreativer, bewährter Werbemann auch ein ‘erhabenes Monument der europäischen Geschichte’ gut verkaufen kann.” BAYERISCHES KULTURMOSAIK