Die Varus-Legende

         

Scherz SC / Fischer TB, c) Fischerverlage, auch als eBook

Wollen Sie wissen, wer Varus wirklich verriet?

2009 jährt sich zum zweitausendsten Mal das bis heute mysteriöse Massaker an drei römischen Legionen irgendwo im „Teutoburger Wald”.Mehr als 20.000 bestens geübte römische und verbündete germanische Reiter und Fußkrieger sind damals durch zuvor zerstrittene Germanenstämme nach Partisanenart überfallen und vernichtet worden. Ihr heute noch gerühmter Anführer war der gebürtige Cherusker Hermann-Arminius – längst selber Römer und Führungsoffizier im Generalstab von Varus, dem angeblich naiven Gouverneur der neuen Provinz Groß-Germanien

Dabei gehörte der Senator zur kaiserlichen Familie. Er galt als Profi bei der Bekämpfung von Aufständischen. Tatsache ist, dass er bereits als Berater von König Herodes dem Großen mit den dramatischen Ereignissen um die Geburt von Jesus und den mörderischen Guerillakämpfen der Judäer gegen Rom fertig geworden war. Und dass er dabei, wie Flavius Josephus lange vor Tacitus, Dio und noch späteren Quellen mit Respekt berichtet, den Tempelschatz und das Gewand des Hohenpriesters in Jerusalem gerettet hat.

Stecken daher neben dem Verrat von Arminius noch ganz andere Intrigen und Kämpfe um die Macht hinter der „Varus-Schlacht”, die nie eine richtige Schlacht, sondern ein tagelanges – von ganz oben geplantes? – Partisanen-Desaster war? Dieser Roman berichtet die Ereignisse aus der Sicht von Varus. Und in einer zweiten Erzählebene im Jahr 2009 von den Gründen für die mörderische Propaganda-Falle und das „Verbot der Erinnerung“ an die tatsächlichen Vorgänge.

Pressestimmen (sorry, noch nicht verlinkt):

Bielefelder / Halterner Zeitung/ Lippische Landeszeitung / Märkische Allgemeine / Mindener Tageblatt / Neue Osnabrücker Zeitung / Neue Westfälische / Schweriner Volkszeitung / Westfalenblatt