
deutsch, türkisch, arabisch (2010 mit Übersetzungsförderung durch das Goethe-Institut), russisch in Vorbereitung
Schneekluth HC, Weltbild HC, Rowohlt TB, Lübbe TB, Aufbau TB, c) Alle Rechte beim Autor
2. Platz beim Kurd Lasswitz-Preis 1989
Der erste Mensch, der “ICH” gesagt hat
Rund drei Jahrtausende vor unserer Zeitrechnung lebte Gilgamesch, der berühmteste König der sumerischen Frühzeit, tyrannischer Herrscher von Uruk im Zweistromland von Euphrat und Tigris. Fünf Epen, die erst 1000 Jahre nach Gilgameschs Tod aufgezeichnet wurden, berichten vom Werdegang und den Abenteuern des »alten Helden«, der halb Mensch und halb Gott und von jungfräulicher Geburt war. Das erste Großepos der Weltliteratur erzählt von Gilgameschs Widerstand gegen die Götter, von den Jahren als siegreicher König, vom Kampf gegen Stürme, Seuchen und Eroberer, von den Prüfungen, die Gilgamesch mit seinem Freund, dem Wildmann Enkidu bestehen muss, und dem Frevel an den Bäumen des Heiligen Waldes, von der Erfindung der Schrift und der Fünf-Tage-Woche, von Gilgameschs Weigerung, die Heilige Hochzeit mit Inanna, der Stadtgöttin von Uruk, zu vollziehen, seinem Kampf gegen den Himmelsstier als furchtbare Waffe der Götter und von seiner Suche nach Unsterblichkeit in der Unterwelt und im fernen Himalaja.
Pressestimmen:
“Mielkes Gilgamesch-Interpretation enthält die Ingredienzien eines modernen Unterhaltungsromans und vermittelt zugleich ein präzises Bild einer wichtigen Menschheitsepoche.” WELT AM SONNTAG
“In der mitreißenden Sprache Mielkes entwickelt sich von den ersten Seiten an ein wahrer Gilgamesch-Sog, der der Faszination von Tolkiens Kult-Buch ‘Herr der Ringe’ kaum nachsteht.” WESTFALENPOST
“So hat Thomas Mielke aus legendenumwobener Historie mit Witz und einem Schuß modischer Esoterik einen süffigen Lesestoff gemixt.” TZ MÜNCHEN
“Thomas R.P. Mielke erzählt die Geschichte so spannend wie ein Fantasy-Spiel.” STERN
“Am meisten Verständnis für die entmachtete Priesterin hat Autor Mielke.” BRIGITTE