Archiv für die Kategorie „Science fiction & Phantastik“

Auswahl Science fiction und Phantastik

Sonntag, 31. Mai 2009

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Die Terranauten-Serie

Freitag, 17. März 1995

Terranauten erstes Layout Terranauten Neuauflage

1978-1980 Lübbe, 2009 Mohlberg Neuauflage , c) Titel-, Logo- und Serienrechte Liersch & Mielke, Einzeltitel bei den jeweiligen AutorInnen

Die “grüne” Alternative zu Weltraum-Baller-Science fiction

99 Romane auf der Basis eines detaillierten Gesamtkonzeptes von Rolf W. Liersch und Thomas R.P. Mielke. Über eine globalisierte Gesellschaft, die von nur noch 7 Multies beherrscht wird, mit einer kleinen, fast schon vergötterten VIP-Elite, angestellten Brutalo-Manags, Arbitern als Unverzichtbare und Nonames als bereits vor 3 Jahrzehnten voraussehbare Hartz-IV-Überflüssige.

Pressestimmen:

“Es klingt, als sei da jemand in die Zukunft gereist und blicke zurück auf das, was heutigen Generationen womöglich bald bevorsteht: Zu Beginn des 21. Jahrhunderts brach auf der ausgelaugten und vergifteten Erde das Chaos aus. Umweltkatastrophen veränderten das Klima und lösten damit große Völkerwanderungen aus. Die bisher bekannten Nationen zerbrachen.” NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG 2009

Das Geheimnis des ersten Planeten

Donnerstag, 16. März 1995

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Schneekluth HC, Rowohlt TB, c) Alle Rechte beim Autor

Gibt des einen bisher unentdeckten Begleiter der Sonne?

Ein geheimnisvoller Planet zwischen Sonne und Merkur hebelt die Gesetze der Physik aus. Parapsychologe Burnley soll einen ratlosen Kollegen helfen, startet eine Expedition – und ist plötzlich verschwunden. Während sich die klassische Astronomie auf die Suche nach weiteren Planeten am Rand des Sonnensystems konzentriert, liegt die Wahrheit über bisher unerklärliche Störungen wie so oft viel näher.

Pressestimmen:

“Was passiert, wenn es einen Planeten gibt, der jeden der ihn betritt, klüger macht? Ein spannend geschriebener Roman, der bis zur letzten Seite den Leser in seinem Bann hält.” BLS INFORMATIONSDIENST

“Thomas R.P. Mielke hat wieder einen großen Wurf gelandet… ein kurzer Roman für eine lange Nacht.” RHEIN-ZEITUNG

Befehl aus dem Jenseits

Mittwoch, 16. März 1994

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Schneekluth HC, Rowohlt TB, c) Alle Rechte beim Autor

Wer seinen 30. Geburtstag überlebt, der hat versagt…

Ein Bafög-verschuldeter, arbeitsloser Akademiker in Europa, ein Bettelmönch aus dem Kloster von Lahore und die zukünftige Erbin eines brasilianischen Multis erhalten an ihrem 30. Geburtstag den Befehl, Vorsorge für ein unauffälliges Ableben zu treffen. Was zunächst wie ein übler Scherz aussieht, entpuppt sich als bitterer Ernst, denn einen Tag später sind sie tot – entführt von der am höchsten entwickelten Zivilisation im Weltall, die alles kann, aber keine Nachkommen mehr hat.

Pressestimmen:

“Dieser Lesegenuß für SF-Fans sollte in möglichst vielen Bibliotheken angeboten werden.”DIE NEUE BÜCHEREI München

“Dem Autor ist ein spannender, psychologisch raffinierter Science fiction-Roman mit einer menschlichen Botschaft gelungen. Empfohlen.” EKZ-INFORMATIONSDIENST

Die Stadt in den Sternen

Dienstag, 29. Juni 1993

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ZSF, Das Beste, c) Alle Rechte beim Autor

Von Menschen gejagt

Montag, 29. Juni 1992

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ZSF, Das Beste, c) Alle Rechte beim Autor

Mythen der Zukunft

Montag, 29. Juni 1992

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Lübbe c) Alle Rechte beim Autor

6 Science fiction (sic!) Novellen aus den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts

Diese 6 – bereits vor mehr als einer Generation geschriebenen und gedruckten – Kurz-Romane zeigen exemplarisch, dass Science fiction keineswegs dem üblichen Klischee von Starwars, Aliens und Monstern entsprechen muss. Die Zukunft findet eben nicht nur in Hollywood oder im Weltraum statt, sondern ganz dicht bei uns … und verdammt schnell.

1 Wie leben Menschen in einer totalen Freizeitgesellschaft, wenn für eine Stunde Arbeit pro Woche alles aufs Spiel gesetzt werden muss?

2 Wie kämpft die Dritte Welt um ihre Ressourcen, wenn der Umweltschutz keine Chancen gegen shareholder value mafiöser Konzerne hat?

3 Wohin mit dem Atom- und Sondermüll – wenn nicht gleich mit Wegwerfraketen zur Sonne?

4 Was passiert, wenn die Globalisierung erst der Anfang ist und danach sogar Himmel und Ewigkeit vermarktet werden?

5 Was kann man gegen den Ansturm von Einwanderern tun, wenn selbst eine Mauer quer durch die Alpen nichts hilft?

6 Könnte das Internet eines Tages durch einen weltweiten Verbund der Köpfe abgelöst werden?

Die Entführung des Serails

Sonntag, 16. März 1986

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Lübbe PB, Lübbe TB, Schneekluth HC, Rowohlt TB, c) Alle Rechte beim Autor

Liegt denn das Ungeheuerliche der Zeit darin, dass es sie überhaupt nicht gibt?

Im Jahr 1933 erbaute ein reicher Engländer das berühmte Opernhaus Glyndebourne nördlich von Brighton, wo sich auch heute noch einmal im Jahr eine erlesene Schar von Musikfreunden trifft, um ein Festival der Oper zu begehen. Im 21. Jahrhundert ist ein Großteil der Menschheit nach dem Verlust der “Alten Werte” und dem Bankrott der Zivilisation in eine riesige mediale Intensivstation eingelagert, die in Form einer vollautomatischen Versorgungsröhre die gesamte Erde umspannt. Die wenigen Verbliebenen im Reservat Britannien haben sich in kleine Gruppen und Sekten aufgespalten: Hegelianer, Neo-Normannen, Pecuniaten und Männer von Greenpeas (weil Greenpeace die Benutzung des eigentlich gemeinten Namens seinerzeit schriftlich untersagt hat). Doch immer noch trifft man sich einmal im Jahr in Glyndebourne, wo sich zu den unsterblichen Klängen Mozarts das Schicksal der Menschheit entscheidet.

Pressestimmen:

“Agenten in einer Mozart-Oper: Ins Jahr 2034, als Europa fast unbewohnbar ist, führt der raffinierte Science-fiction Roman.” NEUES DEUTSCHLAND

“In einem Umfeld des Mangels und der Zerstörung gruppiert die lebendig gebliebene Musik Mozarts die divergierenden Interessengruppen wie ein Magnetpol die Magnetspäne.” NEUE ZEITSCHRIFT FÜR MUSIK