Der Tag, an dem die Mauer brach

SF-Mauer-Lübbe-135x205     Mielke_Mauerroman Titel 2014 drittel

Bastei Lübbe (1985), Bookshouse (2014)

Literaturpreis 1985 des Science Fiction Club Deutschland e.V. als beste deutschsprachige Utopie des Jahres

Besondere Lesungen: 1991 Akademie der Wissenschaft in Chengdu/Sechuan/China / 2006: 8. Ukrainische Buchmesse auf Einladung der Deutschen Botschaft und des Goethe-Instituts Kiew

“Personen und Handlung sind frei erfunden – wer garantiert uns das?”

So stand es im Nachwort dieses Romans, der im Jahr 1985 (!) – vier Jahre vor dem tatsächlichen Fall der Mauer – erschienen ist. Kurz zuvor schrieb das große Verlagshaus Bertelsmann, zu dem auch so politische Magazine wie der STERN gehören: “Die Berliner Mauer ist kein Thema – und wird es in den nächsten 25 Jahren auch nicht werden.“ Die großen Meinungsmacher irrten sich um fast 20 Jahre – TRPM nur um zwei. Dennoch beschreibt Thomas R. P. Mielke (nicht verwandt und nicht verschwägert) visionär, wovon später immer behauptet wurde, das alles hätte niemand voraussehen können: Zur 750-Jahrfeier Berlins fällt am Pfingstabend des Jahres 1987 ohne einen einzigen Schuss die Berliner Mauer. Im Freudentaumel liegen sich Ost und West in den Armen und alle sagen “Wahnsinn!”

Zuerst ist alles in diesem Thriller nur ein Film-Drehbuch. Aber dann wird aus der angeblichen Filmidee eine hochexplosive politische Realität – zur friedlichen Wiedervereinigung.

Pressestimmen:

“Autor knackt Mauer” EXPRESS KÖLN am 10.12.1985

„Thomas R. P. Mielke, langjähriger Experte für die Berlin-Werbung des Senats, mochte nicht warten. Der Geschäftsführer der Berliner Werbeagentur Dorland, für Science-fiction-Literatur mehrfach preisgekrönt, schrieb sich auf 281 Taschenbuchseiten den Berliner Traum von der Seele: ‘Der Tag, an dem die Mauer brach’.“  DER SPIEGEL zum 13. August 1985

“Gekonnt spielt der Wahlberliner übergangene Fakten aus 40 Jahren Besatzungsstatut in Berlin aus. Ein brandneuer Polit-Thriller mit brisantem Szenario.” EXPRESS KÖLN

“So verwegen wie sein Schluss ist das ganze neue Buch… und entsprechend turbulent war die Aufnahme bei Lesern und Kritikern.” URANIA BERLIN