War alles vorauszusehen …
Guten Tag,
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Ist wirklich (fast) alles voraussehbar? Ja, und nicht erst nach den Crashs in Japan. Zum Beispiel beschreibt mein vor 31 Jahren erschienener Roman (6 Jahre vor Tschernobyl), was an "Undenkbarem" ebenfalls passieren könnte, wenn ein Atomreaktor an der Isar in Bayern/Deutschland nach einem leichtsinnigen Versuch und einem logisch folgenden GAU ins Irgendwo fliegt.
Auch dabei geht es um Windenergie, die Herrschaft über die zu bewachenden (!) Hochspannungsleitungen von Skandinavien durch die deutschen Wälder bis in das (durch die aktuellen Aufstände möglicherweise tatsächlich entstehende) orientalische Großreich.
Am 25.01.1983 gewann Lutz Reimers in der TV-Quiz-Sendung "Alles oder Nichts" 10.000 DM bei der finalen Frage nach diesem Roman:
Der Roman erschien 1980 (6 Jahre vor Tschernobyl) und dann konnte man das alles 2006 (am 20. Jahrestag des realen GAUs ) "vor Ort" ergruseln.
ZURÜCK ODER AUCH VORAN ZU DEN LATEST NEWS:

Gilgamesch endlich auch in der russischen Übersetzung des 87jährigen Kapitäns 1. Klasse Lemir Makowkin (+ am 05.12.2011 in St. Petersburg - 12 Stunden vor der Ankunft der in Moskau gedruckten Auflage)
17. September 2011 - Lesung in der Langen Museumsnacht Schaffhausen-Singen/Hohentwiel
+++ Die Roman-Biografie KARL MARTELL (Opa von Karl dem Großen) seit September überarbeitet als 7. Auflage jetzt bei Emons
+++ Der historische Roman GILGAMESCH nach türkisch und arabisch jetzt auch russisch, Startauflage 12.000 Exemplare
+++ Die neue Story MORDS-GERMANEN seit September in der Pendragon-Anthologie "Schöner morden in Ostwestfalen-Lippe"
+++ Eine neue Kurzgeschichte mit einem fiesen DRACHEN kommt Anfang 2012 in einer Hardcover-Anthologie
+++ Interessente LESUNGEN im Herbst in Augsburg, der Biosphäre Potsdam, Berlin, Köln, Singen/Hohentwiel, und Wangen/Allgäu
+++ Das europäische 3-Jahre-Projekt "BIBLIOTHEK DER KULTUREN" in Berlin-Spandau hat begonnen. Übersetzungen von TRPM-Romanen in russisch, polnisch, türkisch und arabisch sind dabei
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RÜCKBLICK AUF DIE LEIPZIGER BUCHMESSE 2011
Die Bibliothekarin der Modelschulbibliothek des Goethe Instituts und des Kultusministeriums im Libanon berichtete - in Zusammenarbeit mit der UNESCO - auf dem Stand „Schulbibliothek“ über "Das Fächer und Jahrgangstufen übergreifende Lese- und Kunstförderprojekt in Beirut auf der Grundlage des Gilgamesch-Romans von Thomas R.P. Mielke". Anschließend folgte eine Autorenlesung auf Einladung der HTWK Leipzig - Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur, Studiengang: Bibliotheks- und Informationswissenschaft.Seite ansehen
Im Oktober 2010: Deutsch-arabische Lesereise mit der Übersetzung des GILGAMESCH-Romans durch Dr. Nabil Haffar (Übersetzungs-Preisträger bei der Buchmesse Leipzig 2010), vom Goethe-Institut gefördert

RÜCKBLICK NAHOST-LESEREISE im Oktober 2010:
11.10. Goethe-Institut Beirut/Libanon - Moderation:Prof. Dr. As'ad E. Khairallah AUB 12.10. Aula der Deutschen Schule Jounieh/Libanon - Moderation:Dr. Kerstin Eisert 12.10. Deutsches Kulturzentrum Jounieh/Libanon - Moderation: Lotti Adaimi 13.10. Goethe-Institut Damaskus/Syrien - Moderation: der Übersetzer Dr. Nabil Haffar 17.10. Germanistik-Fakultät der Uni Damaskus - Moderation: Prof. Dr. Abdo Abboud 18.10. Hussein Cultural Center, Amman/Jordanien - Moderation: Prof. Dr. Laila Naim 24.10. Goethe-Institut Ramallah/Palästina - Moderation: Francois Abu Salem 27.10. Ev.-Luth. Erlöserkirche Jerusalem - Moderation: Pastor Michael Wohlrab
Lesung in der Aula der deutschen Schule Jounieh/Beirut, Libanon
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Und was sich sonst noch tat:
jetzt in der 7. Auflage / auch als E-Book
Mit der 2008 um eine Warnung zum U-Bahn-Bau erweiterten Version (das Kölner Stadt-Archiv stürzte nur wenige Monate später dort ein, wo die letzte Szene im Roman spielt) jetzt in der 13. Auflage.
ZITAT:
"Natürlich hätten alle mehr auf ihr Bauchgefühl als auf die Berechnungen und Ausdrucke ihrer Computer hören sollen. Wenn es passiert ist, hat kaum ein Verantwortlicher den Mumm, lässliche Lügen, die Todsünden der Gier und Eitelkeit, eigenes Unvermögen und Fehlplanungen zuzugeben. Sie suchen immer nach einer Ausrede, einem (Un-)Schuldigen …"


